Sonntag, 31. Januar 2016

Menschen wie ihr

Es gibt Menschen dieser Art
und es gibt Menschen jener Art.
Doch die Menschen, die ich wirklich mag,
sind solche eurer Art.
Schön, dass es euch gibt!

Ich gebe zu: 
Das Gedicht ist gemopst – 
leider weiß ich nicht, von wem es stammt.
Ich möchte damit Dankeschön sagen für all eure 
liebenswerten Kommentare zu meinen letzten Post - sogar in Gedichtform.
Danke, Danke, Danke!


Danke – Gedanken – Denken – und schon bin ich mittendrin im Denken! 
Ich las mal den Gedanken, dass wir sozusagen gedanklich ‚jungfräulich’ hier auf der Erde erscheinen und jedes Wort, das wir hören, jede Erfahrung, die wir machen eine kleine Spur bei uns hinterlässt. Wenn ich ehrlich bin, glaube ich dies nur bedingt. Ja, jede Erfahrung hinterlässt ihre Spuren. Das glaube ich auch – aber seit Anbeginn der Zeit und nicht erst seit dem Tag unserer Geburt.
Ich glaube, in unserem Unterbewusstsein ist viel mehr abgespeichert als nur die Erfahrungen unseres jetzigen Lebens. Das, was unser Unterbewusstsein abgespeichert hat, lässt uns so sein, wie wir sind und lässt uns so handeln, wie wir handeln – eben aus diesen Erfahrungen heraus.
Wie ist das mit unseren Gedanken? Beeinflussen sie vielleicht auch unsere Gefühle? Ja, ganz sicher ist das so und deshalb sollten wir unseren Gedanken vielleicht etwas mehr Beachtung schenken. 
Ich weiß nicht, ob es falsches Denken gibt – aber ich weiß, dass man sich mit Hilfe seiner Gedanken aus einem tiefen Loch herausholen kann. Positiv denken nennen dies einige. Ich sag das nicht so gerne. Weshalb? Weil man in dem Moment urteilt. Nämlich so: Positiv = gut und negativ = schlecht. Aber gäbe es ohne negative Gedanken überhaupt positive? Das eine bedingt doch das andere. Wir sollten ganz sicher hin und wieder unsere Gedanken überprüfen und auch unsere Reaktionen auf bestimmte Worte oder Situationen und daraus lernen und uns fragen, warum wir so reagieren, wie wir reagieren. Gefällt uns dies nicht und möchten wir etwas verändern, sollten wir unsere Gedanken 'umprogrammieren'. Der Schlüssel dazu liegt in uns.

Danke fürs 'Zuhören' - 
und Danke für jeden Kommentar!


Kommentare:

  1. Liebe Fräulein Martina,
    unser Familienspieletag ist beendet, das heißt, die Jugend ist noch dabei und ich hab jetzt etwas Bloglandzeit und bin gaaaaanz schön von den Socken, bin ich doch der erste Senfklecks hier und heute.
    Ob ich mir da mal Gedanken drüber machen soll ?? Ich denke eher nicht, liegt es doch nur an der gemessenen Zeit *grins*
    Dein Post heute regt zum Nachdenken an und ich dachte immer, der Mensch hört schon im Mutterleib, okay denken muss er dort noch nicht wirklich.
    Dein Denkanstoß die eigenen Gedanken auch mal umzuprogrammieren ist denkbar gut !!!! Bevor ich nachdenklich werde und keine gedankenlose Zeilen hier schreibe, mach ich mich wieder auf die Socken und wünsche dir einen gemütlichen, schwimmenden, quatsch sitzenden Abend *lautlach*
    <3lichste Grüße von der Senftante :O)

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  2. Mir fällt zu deinem Post folgendes ein:
    Zuerst Hirn einschalten, dann den Mund . . . weil ich mit meiner vorlauten Gosche, schon oft ins Fettnäpfchen getreten bin . . . UND . . . der Mensch denkt und Gott lenkt ;-)
    Positive Gedanken wären bestimmt immer das BESTE - bloß klappt das leider nicht immer wie man möchte ;-)
    Sei fest gedrückt,
    Doris

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  3. Ohne Negatives wüßten wir wohl das Positive nicht zu schätzen.
    Zitat:"gebe es ohne negative Gedanken überhaupt positive?"

    Einmal durch eine Hölle gegangen und herausgekommen, weiß man wo die Sonne scheint, mal mehr oder weniger findet man ein warmes Plätzchen wo die Liebe wohnt und Ruhe einkehrt.
    Liebe Grüße und danke für Deine Gedanken, Klärchen

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  4. Liebe Martina,
    ich gebe diesen lieben Gedanken gern an dich zurück: Es ist schön, dass es dich gibt!
    Ganz herzliche Grüße
    Regina

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  5. Hallo Martina,
    negatives Denken ist meiner Meinung nach genauso mit Assoziationen belegt, nämlich: Ärger, Stress, Mißlingen oder Scheitern. Man gebraucht diese Wortschöpfung nur nicht im Alltag. Positives Denken hat für mich auch etwas mit Motivation und Lust zu tun. An Dinge, über die ich positiv denke, gehe ich gerne heran. Dinge, über die ich negativ denke, schiebe ich eher auf der zeitschiene vor mir her.

    Gruß Dieter

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  6. Liebe Martina,
    da denke ich wie du, stimme überein. Diese Gedanken-Umprogrammierung kann man lernen, sollte man nutzen so oft es geht. Leider ist es im Alltag und unter Einflüssen von Außen nicht immer leicht oder auch gar nicht machbar. Es gibt Situationen, denen kann man auch mit noch so viel Wollen keinen positiven Aspekt abgewinnen. Aber was wäre auch das Leben wenn es nur immer positive Seiten, Gedanken hätte, würde doch dies schnell zur Gewohnheit!
    Eine schöne Woche wünsche ich dir!
    ♥lich Claudia

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  7. Auch Negatives hat positives !!!!

    Man muss das Leben mit dem Herzen wahrnehmen,
    da sind die Gedanken frei ...
    Leider denken wir meistens nur mit dem Kopf !

    Ich kann auch dir sagen :

    Schön, dass es dich gibt Martina :-)

    Einen fröhlichen Wochenstart
    wünscht dir
    Margrit

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  8. Der ideale Zustand ist sich aus der Welt der Resonanzen zu entfernen. Leider gibt es da keine weltliche Lösung, von daher ist die Bemühung zum ausschließlich Positivdenken ein Schnapsidee, die Fokussierung auf den Istzustand der Gedankenkraft dagegen nicht nur aufrichtig, sondern auch hilfreich.
    Was allerdings lösbar wäre: die Sprache. Ich kenne keine Sprache, die !ausschließlich! die grundlegenden "Positivwörter" mit einfachen Vorsilbeverneinungen negativ darstellt [Bsp: gut -> un-gut anstelle von gut -> schlecht]. Damit würde man den Wörtern eine eindeutige Aussage geben, und gleichzeitig die negativen nicht aufwerten bzw. könnte positive Wörter gar nicht umbewerten. Alles wäre immer sprachlich im richtigen Licht. [PS: 'Dunkel' gäbe es dann auch nicht, sondern nur "Unlicht" ^^].

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