Dienstag, 14. Juli 2015

Das Lavendelmädchen

Schon wieder Dienstag?!?!
Das kann doch fast nicht wahr sein.
Da es aber doch so ist, gibt es hier wieder
eine Geschichte.

Lavendel - Laken - hilflos - blass - stöhnen
sind die Reizwörter, die sich auch in den Geschichten von
finden lassen! Ulla macht eine kleine Pause!



Hoch schwanger brachte Elisabeth ein paar Scheite Holz ins Haus. Das Feuer drohte zu erlischen. Ein schwerer gusseiserner Topf stand auf der Feuerstelle. Mit einem großen Holzlöffel rührte sie den dicken Brei, der sie später sättigen sollte.
Elisabeth krümmte sich. Durch ihren Bauch zog ein Schmerz, der sie so plötzlich wie ein Blitz traf. Sie brach neben der Feuerstelle zusammen. In dem Moment betrat ihr Mann das Haus. Er erschrak, als er seine Frau so sah.
„Schnell“, bat sie, „die Hebamme soll kommen.“
Jakob lief ein paar Häuser weiter, um sie zu holen. Es war ihr erstes Kind und er war sehr hilflos.
Ohne anzuklopfen riss er die schwere Holztür auf und rief sogleich nach Magdalena, der Hebamme. „Was ist los, Jakob?“, fragte sie, als er so aufgelöst vor ihr stand.
„Komm schnell, Magdalena, es bleibt keine Zeit. Elisabeth, sie hat starke Schmerzen. Das Kind, es will kommen. Sie darf nicht sterben, hörst du Magdalena, meine Frau darf nicht sterben!“
„Lauf und mach heißes Wasser“, herrschte sie ihn an. Sie fühlte, dass die Geburt kurz bevor stand und die Situation sehr ernst war. Schnell schnappte sie ihren Beutel und eilte dem Mann hinterher.
„Wir müssen sie aufs Bett legen. Es sieht nicht gut aus“, sagte sie mehr zu sich selbst.
Jakob hörte ihre Worte jedoch und sie gingen ihm durch Mark und Bein. Seine geliebte Frau, sie durfte nicht sterben. Was sollte er allein mit einem Kind?
Die Hebamme untersuchte die Schwangere.
„Es tut so weh“, stöhnte sie. „Es tut so höllisch weh.“
„Das Kind, es liegt noch nicht richtig. Wir müssen ihm helfen, sich zu drehen.“
Elisabeth schrie auf. Sie wurde von einer weiteren heftigen Wehe geschüttelt. Die erfahrene Hebamme nutzte diese, um das Kind zu drehen. Rosa, die Mutter von Jakob, betrat den Raum, um Magdalena und ihrer Schwiegertochter beiseite zu stehen. Es war nicht die erste Geburt, der sie beiwohnte. So war sie eine wertvolle Hilfe.
Die Stunden vergingen. Elisabeth wurde von heftigen Wehen durchzogen und dabei immer schwächer. Dann endlich. Das Kind war da. Die Nabelschnur hatte sich um seinen Hals gelegt, aber es lebte. Mit schnellen Griffen entfernte Magdalena diese Schlinge, damit das Kind nicht erstickte. Sie gab ihm einen kurzen Klaps auf den Po. Endlich: Der ersehnte Schrei.
„Elisabeth, schau, es ist ein Mädchen“, sagte die Hebamme und hielt das Kind kurz hoch, damit die Mutter es sehen konnte. Anschließend durchtrennte sie fachgerecht die Nabelschnur. Sie übergab das Kind an die Großmutter, damit diese es in ein Laken hüllte.
Die Hebamme kümmerte sich derweil um die junge Mutter. Die Nachgeburt wollte sich nicht lösen. Magdalena legte warme Tücher auf den Bauch und wandte ein paar hilfreiche Handgriffe an. So löste sie sich. Jedoch konnte sie gegen die einsetzende starke Blutung nichts tun. Die geschwächte Frau würde vor ihren Augen verbluten. Diese Momente waren furchtbar. Ebenso wie die, ein totgeborenes Kind zu holen.
Elisabeth lag blass und erschöpft auf ihrem Laken. Jakob, ihr Mann, betrat den Raum und erfasste sogleich die Situation.
„Du darfst nicht sterben, Elisabeth“, wiederholte er wieder und wieder. „Ich will das Kind nicht ohne dich“, schrie er. „Hörst du. Mach es tot Mutter, mach es tot. Meine Elisabeth soll leben. Lieber soll das Kind sterben.“
„Junge, was sagst du da?“, schrie seine Mutter entsetzt. „Du versündigst dich vor Gott. Deine Frau wird sterben. So ist es sein Wille. Aber dein Kind, es wird leben.“
„Gebt mir mein Mädchen“, bat Elisabeth mit schwacher Stimme. Die Hebamme legte das Neugeborene in ihre Arme. „Sie soll Katharina heißen“, hauchte die Sterbende. Mit letzter Kraft wandte sie sich der Hebamme zu. „Nimm du sie zu dir, Magdalena. Ich glaube, so ist es von Gott gewollt.“
„Nein!“, war ihre erste Reaktion. „Nein, niemals. Das ist unmöglich!“
„Sie kann nicht bei Jakob bleiben. Er wird sie töten. Erfüll mir meinen letzten Wunsch, bitte!“
Magdalena erhörte das Flehen der Mutter dann doch, und versprach, dass Kind zu sich zu nehmen und es aufzuziehen. Elisabeth verstarb noch zur selben Stunde.

Katharina lebte nun schon seit zwölf Jahren bei Magdalena und ihrem Mann. Sie wusste nicht davon, dass ihre leibliche Mutter bei ihrer Geburt verstorben war und auch nicht, dass Jakob, ihr Nachbar, ihr leiblicher Vater war. Es war allen Beteiligten gelungen, dies zu verschweigen. Für das Kind waren Magdalena und Mychell seine Eltern. Dass es keine weiteren Geschwister gab, wunderte Katharina nicht.
Sie war ein liebenswertes Mädchen, das sich am liebsten draußen in der Natur aufhielt. Magdalena konnte sich ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Wenn sie gemeinsam Heilkräuter sammelten, waren sie sich besonders nahe. Schon in ganz jungen Jahren konnte Katharina die meisten der Kräuter mit Namen benennen und sie wusste, wie sie angewandt werden mussten. So sollte der Tee des Ruprechtskrautes bei Kinderlosigkeit helfen. Auch hatte ihre Mutter sie bereits in die Geheimnisse der Yamswurzel eingeführt. Die verhütende Wirkung war ihr bekannt, doch es war für die Hebamme gefährlich, den jungen Frauen davon zu erzählen. Eine Verhütung wurde von Seiten der Kirche nicht geduldet und hart bestraft. Es hätte sie das Leben kosten können, wenn herausgekommen wäre, dass sie dieses Wissen weitergab. Aus diesem Grunde musste sie äußerst vorsichtig sein.
Katharina liebte besonders den Lavendel. Wenn ihre Mutter daraus wertvolles Öl herstellte, war sie stets zugegen. Sie genoss den Geruch und durfte sich auch von dem Lavendelöl nehmen. Magdalena gebrauchte es ansonsten für die Schwangeren. Es hatte eine beruhigende Wirkung auf sie. Weil Katharina immer so wundervoll nach diesem Öl duftete, war sie im ganzen Ort als das ‚Lavendelmädchen’ bekannt.
Wurde ihre Mutter zu einer Geburt gerufen, folgte sie ihr heimlich, stand hinter den Fenstern und beobachtete das Treiben und das Tun der Hebamme. Sie hatte großen Respekt vor der Arbeit ihrer Mutter und war stolz darauf, ihre Tochter zu sein. Für sie kam später kein anderer Beruf in Frage: Sie würde auch einmal Hebamme werden und sich von ihrer Mutter in alle Geheimnisse dieses Berufes einweihen lassen.
Oft sah man das Mädchen in der Nähe eines Teiches spazieren gehen. Eine Storchenfamilie, die dort lebte, kam dem Kind dabei sehr nahe. Adebar ließ sich sogar von ihr streicheln. Außenstehende konnten den Eindruck gewinnen, als würde Katharina mit ihm ein Gespräch führen. Dass es wirklich so war, wussten nur ihre Eltern. Das Mädchen war mit der Gabe geboren worden, sich mit den Tieren zu verständigen. Eine besonders enge Beziehung hatte sie zu den Störchen.
„Adebar“, fragte sie ihn, als er neben ihr stand und Katharina sanft über sein Gefieder strich, „sag mir, warum sagen die Menschen, dass du die Kinder bringst?“
„Das ist eine sehr alte Geschichte, mein liebes Kind. Es steckt ein Geheimnis darin, das wir nicht Vielen preisgeben dürfen. Es ist kein Märchen, dass wir etwas mit der Geburt eines Kindes zu tun haben. Es entspricht der Wahrheit. Schau dir deinen Bauchnabel an. Dort hinein geben wir den Bauplan Gottes und damit die Erlaubnis, in diesem Körper ein Kind entstehen zu lassen. Ohne diesen göttlichen Plan würde keine Zelle wissen, welche Aufgabe sie hat. Nur dadurch kann ein Mensch entstehen.“
„Du hast Recht. Es wäre nur ein Zellhaufen, der nicht weiß, wozu er da ist.“
„Siehst du.“
„Wie bringst du den Plan, Adebar. Erzähl mir, wie geht es vonstatten?“
„Nachts, mein Kind, wenn alle schlafen, schleiche ich mich ins Zimmer und gebe diesen Plan, der sich in einer weißen Kugel befindet, durch den Bauchnabel in die Bauchhöhle der werdenden Mutter. Von dort rollt er an seinen Platz.“
„Deshalb hast du einen so langen und spitzen Schnabel, damit du dort hinein reichst. Wahrscheinlich sind deine Beine so lang, damit du dich neben das Bett der Frau stellen kannst. Ist es so?“
„Ja, so ist es. Ohne uns gäbe es kein einziges Kind auf dieser Welt. Wie du an unserem Schreiten erkennst, macht uns das sehr stolz.“ Nach einer Weile fügte er hinzu: „Irgendwie hat es den Anschein, als ahnten die Menschen von unserem Tun.“
„Adebar?“
„Ja!“
„Werde ich auch einmal Kinder haben?“
„Ja, Katharina. Doch du wirst nicht ein Kind haben, sondern hunderte.“
„Hunderte?“, fragte sie ungläubig.
„Ja, Katharina, hunderte! Weißt du, mein Kind, deine Mutter konnte keine Kinder bekommen. Deshalb musste eine andere Frau dich austragen. Doch du warst immer als Kind für Magdalena bestimmt, denn du sollst eine großartige und bekannte Hebamme werden. Du wirst des Königs Kinder auf die Welt bringen und hunderte andere. Du wirst die Tochter des Königs vor dem Tod bewahren und deshalb vom Königshaus geschützt sein. In deinem Beruf wirst du aufblühen und es wird nichts Schöneres für dich geben, als den Frauen bei der Geburt zu helfen. Du wirst weise sein und gebildet und jedermann wird deinen Rat suchen. Glaube mir, dir wird kein eigenes Kind fehlen. Deine eigenen Kinder werden in einem anderen Leben zu dir finden.“

© Martina Pfannenschmidt, 2015



Kommentare:

  1. Liebe Martina,

    herzlichen Dank für diese ergreifende Geschichte.
    Alles Liebe
    Elisabeth

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    1. Es macht Freude, Geschichten zu schreiben wenn man positive Resonanz bekommt! Vielen Dank! Einen schönen Dienstagabend! Martina

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  2. UND ich schließe mich Elisabeth an und möchte dir auch für diese ergreifende Geschichte danken !!!!
    UND ich wäre nicht ich, wenn es nicht fröhlich winkend weiter durch deine herrlichen Post`s ginge.
    Warte mal, ich hör da jemanden singen !!!!!!!
    ...... wow hört sich wie die beatles an *seeeeeehrfreu*
    bin dann mal weiter :O) .....

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    1. Wie, jetzt UND ??? - ach du liebe Zeit!!! Werde drauf achten - versprochen!!! Ich danke dir und hüpfe gleich auch weiter!!! Aber erst bleib ich noch eine Weile hier und antworte den anderen - ist das okay für dich???? Lach!!! Bis gleich! Martina

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    2. *lach* das UND war doch auf meinen Post bezogen *haha*
      weil ich dort auch so oft UND schrieb :O) .....

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    3. Weißte was. Ich habe den letzten Absatz gelesen - da kommen sie wirklich sehr häufig vor, diese UNDS! Und dann geh ich jetzt mal wieder!!!

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    4. ;o) der letzte Absatz ist wohl UND-lastig *grins*
      :O) ....

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  3. Liebe Martina,
    was für eine tolle Geschichte, vom ersten bis zum letzten Wort spannend und einfach nur berührend! Falls das noch geht, hast du dich heute mal wieder selbst übertroffen! Klasse!
    Liebe Grüße
    Regina

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    1. Ich danke dir sehr, liebe Regina! Du weißt hoffentlich, wie viel es mir bedeutet, von dir eine solche Reaktion zu erhalten. Danke! LG Martina

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  4. Schließe mich den Worten Reginas an, einfach atemberaubend schön. Danke für diese wunderbare Geschichte und nicht traurig sein, dass mir zu deinen Worten nichts einfiel. Es liegt nicht an der Wörtern, es ist einfach ich bin zur Zeit ausgelaugt.
    LGLore

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    1. Ach, meine liebe Lore! Das ist so schade, dass du sagst, du bist ausgelaugt. Bestimmt fließen dir bald wieder die schönsten Geschichten aus der Feder!!! Danke für dein Lob zu meiner Geschichte. Es bedeutet mir viel! LG Martina

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  5. Jetzt weiß ich endlich, wie der Storch die Kinder bringt :-) Eine spannende und schöne Geschichte ist dir da wieder gelungen, danke schön.
    LG Elke

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    1. Ja Mensch, einer musste euch die Sache doch mal erklären - oder nicht?!?!? Danke für deinen lieben Kommentar! Einen schönen Abend! Martina

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  6. Liebe Martina, eine wundervoll, berührende Geschichte. So ist das Leben, es gibt und nimmt. Hat mir sehr gefallen, danke. Liebe Grüße Eva

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    1. Das freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Einen schönen Abend! Martina

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  7. Danke, Martina, für Deine phantastische Geschichte!

    Ich war ganz darin versunken.

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Das ist sehr schön zu hören! Wenn man das schafft, dass der Leser sagt, er 'habe in der Geschichte gelebt', hat man viel richtig gemacht!! Vielen Dank! LG Martina

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  8. Eine sehr berührende Geschichte, liebe Martina, vielen dank dafür!
    Ich wünsche Dir noch einen gemütlichen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Einen schönen Abend auch für dich! Martina

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  9. Eine wunderbare Geschichte, Martina, ich kann mich da den anderen Kommentatoren nur anschließen!
    In der heutigen Zeit hätte Katharinas Mutter vielleicht nicht sterben müssen - denn jetzt haben die Ärzte im Krankenhaus viel mehr Möglichkeiten als damals die Hebammen. Andererseits - dann wäre Katharina vielleicht nie in die Fußstapfen ihrer Ziehmutter getreten ...
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Ja, heute wäre es wohl anders verlaufen. Da gebe ich dir recht! Aber damals war es wohl so vorgesehen :-)! LG Martina

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  10. Eine rührende besondere Geschichte .. bis zum Schluss eine spannende die voller Überraschungen birgt wie mit dem Storch!
    Eine tolle fantasievolle Geschichte!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Ja, nee!!! Die Sache mit dem Storch, die wusstet ihr noch nicht - wie gut, dass ich die Sache endlich aufgeklärt habe! :-) Vielen Dank! LG Martina

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  11. Ein wunderschönes Märchen...habe ich wirklich gern gelesen.
    Gruß vonner Grete

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  12. Liebe Martina,
    jetzt muss ich erst einmal durchatmen. Eine sehr ergreifende,wunderschöne
    Geschichte. Spannend bis zum letzten Wort.Ich bewundere deine Erzählkunst.
    Einen geruhsamen Abend wünscht Dir
    Irmi

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    1. Ach du liebe Zeit, warst du ganz außer Atem?!?! Lach!! - Ich danke dir sehr für deine lieben Worte, Irmi!!! Dankeschön!! LG Martina

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  13. Liebe Martina,
    leider komme ich erst jetzt zum Lesen von Euren Geschichten. Ich möchte mich den anderen anschließen. Deine Geschichte ist märchenhaft, fantasievoll und sagenumwoben. Ich habe sie gerne gelesen.
    LG
    Astrid

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    1. Manchmal fehlt einfach die Zeit, Astrid, und die 24 Stunden eines Tages reichen kaum aus, für alles, was man an einem Tag erledigen möchte. Vielen Dank für deinen soooo liebenswerten Kommentar! LG Martina

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  14. Liebe Martina,
    was für eine Geschichte! Zuerst hochdramatisch, dass auch ich den Atem anhielt und dann endete sie so versöhnlich und zauberhaft. Man könnte meinen, es habe die kräuterkundige Katharina wirklich gegeben. Nun ja, eigentlich steht sie für viele unsrer Ahninnen, die um die Heilkraft der Kräuter wussten und oft auch Hebammen waren. Leider ist viel von Ihrem Wissen auf dem Scheiterhaufen geblieben.
    Und solch tolle Geschichten fließen aus Deiner Feder, was für ein Talent.
    Danke, dass Du sie mit uns teilst.
    Liebe Grüße
    Marle

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    1. Ich danke dir sehr, Marle! Wir haben inzwischen sooooo viele Geschichten geschrieben - über 70 sind es jetzt schon, da gelingt es nicht jedes Mal, hervorragende Gedanken zu haben oder eine brillante Geschichte zu schreiben. Wenn es aber hin und wieder gelingt, freue ich mich sehr!!! Danke für deinen Kommentar! Martina

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