Dienstag, 23. Juni 2015

Rasante Talfahrt

Heute gibt es eine - kleine - Premiere.
Der Grund:
Die heutige Geschichte ist die Fortsetzung einer Fortsetzung.
Los ging es mit einer
unverhofften Erbschaft!

Später traf Suse 
Benjamin, den Überbringer dieser guten Nachricht, während sie sich in einem Brunnen eine
Abkühlung verschaffte!

Nach eurem Wunsch sollen die zwei frisch Verliebten nun auf eine Kreuzfahrt gehen. Okay!

Das sind die Reizwörter:
Vollmond – Wagnis – widerstehen – majestätisch – verführerisch

Und das die Links zu den anderen Geschichten:
Regina - Lore - Eva - Christine - Eva V. - Ulla


Bildergebnis für gifs schiff

Obwohl es schon so spät war, war es fast noch taghell in Suses Schlafzimmer. Der Grund dafür war der Mond. Heute war Vollmond und der ließ sie oft nicht schlafen. In dieser Nacht könnte es allerdings einen anderen Grund für ihre Schlaflosigkeit geben und der hieß: Benjamin.
Nicht im Traum wäre ihr heute Morgen in den Sinn gekommen, am Abend der festen Überzeugung zu sein, den Mann fürs Leben getroffen zu haben.
Schon so lange sehnte sie sich nach einem Mann an ihrer Seite. Jetzt, wo sie den Gedanken beiseite geschoben hatte, einen passenden Partner zu finden, servierte ihr das Leben ihn auf einem Silbertablett. ‚Du musst deine Wünsche los lassen, wenn sie sich erfüllen sollen’, hatte ihre Oma immer gesagt. Leider ließ sich das nicht so einfach umsetzen, wie es sich aussprach.
In Gedanken ließ Suse ihren Tag Revue passieren. Diese fast unerträgliche Hitze, die sie zum Brunnen geführt hatte, wo der Zufall ihr dann Benjamin schickte. Sie sah förmlich den kleinen Engel, der seine Pfeile genau in dem Moment auf sie Beide abgeschossen hatte, als sie sich erneut begegneten. Sie waren ineinander verliebt. Hals über Kopf war es passiert und es hatte sie beide getroffen. Wie eine Grippewelle wurden sie von der Liebe überrollt. Man war ihr einfach machtlos ausgeliefert, konnte nichts dagegen tun.
Sie hatten sich noch lange unterhalten und am liebsten wäre sie die ganze Nacht bei ihm geblieben, um einfach nur zu reden und ihm nahe zu sein. Doch das schickte sich nicht, zumindest war dies die Meinung ihrer Oma, die ihr außerdem den guten Rat mit auf den Weg gegeben hatte, ihren Liebsten nicht gleich am ersten Abend zu küssen. Diesem Wunsch hatte sie allerdings nicht widerstehen können. Aber Oma würde ja nichts davon erfahren. Bereits nach diesen wenigen Stunden konnte sie sich vorstellen, mit Benjamin das Wagnis einer Ehe einzugehen.
Die Liebe, sie war mächtig und etwas ganz Besonderes. Dieses Gefühl, einen anderen Menschen zu lieben, war mit nichts anderem vergleichbar. Die meisten Kinder waren aus dieser Liebe heraus entstanden. Die Liebe war der Beginn von allem – der Anfang und das Ende. Alpha und Omega. Das war ein wunderbarer Gedanke.
Besonders verführerisch hatte sie bei ihrer ersten Begegnung wahrlich nicht ausgesehen, dennoch hatte sich Benjamin in sie verliebt. Der Liebe war es egal, wie der andere gekleidet war. Die Liebe sah das Herz an.
Suse schaute auf die Uhr. Es wurde allerhöchste Zeit, zu Bett zu gehen. Der Wecker und ihr Arbeitsalltag würden keine Rücksicht auf sie nehmen und sie erbarmungslos daran erinnern, dass es noch etwas anderes als Benjamin und ihre junge Liebe in ihrem Leben gab.
Mitten in der Nacht schnellte Suse hoch. Sie war schweißgebadet und musste sich zunächst einmal klar darüber werden, dass sie nur geträumt hatte. Ihre Oma hatte mit erhobenem Zeigefinger vor ihr gestanden. ‚Was habe ich dir geraten, Kind? Du sollst dir Zeit lassen und die Männer prüfen, bevor du sie küsst. Was ist, wenn Benjamin ein Heiratsschwindler ist, der es nur auf deine Erbschaft abgesehen hat.’ Ein wahrer Alptraum war das, der einen kleinen Stachel hinterließ. Was, wenn es wirklich so war? Wenn der Traum sie warnen wollte. Nein, schalt sie sich, so ist er nicht. Er ist so warmherzig und gutmütig und sicher hat er es nicht auf mein Geld abgesehen. Suse schlief erneut ein.
Mit einem Koffer voller Geld stand sie am Meer. Majestätisch zog ein Segelschiff vorüber. Plötzlich drehte der Wind und das Boot kam direkt auf sie zu. Sie nahm ihre Hand und legte sie schützend über ihre Augen. Sie erkannte den Mann, der das Segelboot steuerte. Es war Benjamin, der ihr zuwinkte und ihr etwas zurief, was sie jedoch nicht hören konnte. Je näher er ihr kam, umso mehr schien sie sich von ihm zu entfernen. Sie wollte zu ihm rennen, doch es gelang ihr nicht. Sie wünschte sich, bei ihm zu sein, doch die Distanz zwischen ihnen wurde immer größer. Wieder schrak sie hoch. Was hatten diese Alpträume nur zu bedeuten?

Der Traum war lange vergessen, als sie mit ihrem Liebsten auf Kreuzfahrt ging. Es war ihre erste Reise mit dem Schiff und es würde sicher nicht ihre letzte sein.
An diesem strahlend schönen Tag standen sie an Deck des Schiffes und freuten sich darauf, die Blumeninsel Madeira zu erkunden. Auf diesen Ausflug freute sich Suse ganz besonders und sie fühlte sich an diesem Morgen wie die berühmte österreichische Kaiserin Sissi, die ebenfalls die Schönheit dieser portugiesischen Insel zu schätzen gewusst hatte. Auch wenn das Essen auf dem Schiff fantastisch war und sie bestimmt schon zwei Kilo zugenommen hatte, würden sie über den bekannten Bauernmarkt schlendern und frische Mangos und Feigen kosten. Ein besonderes Erlebnis würde sicher die Fahrt mit dem Holzschlitten. Durch den Reiseführer wusste Suse, dass man während dieser zwei Kilometer langen Strecke eine herrliche Aussicht über die Insel genießen konnte.
„Ich glaube, im Garten Eden kann es nicht viel schöner sein, als hier“, stellte Suse beim Anblick dieser einzigartigen Insel mit ihrer vielfältigen Fauna und dem angenehmen Klima fest.
Als sie später durch einen tropischen Garten spazierten, fühlte sie sich wirklich wie im Paradies. Glücklicher war sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gewesen, wie in diesen Tagen und in diesem Augenblick.
Genau auf diese Stimmung und diesen Moment schien Benjamin gewartet zu haben: „Suse, ich wollte dich die ganze Zeit über schon etwas fragen.“
Wenn er ihr jetzt einen Heiratsantrag machte, würde sie ihn ohne weiter darüber nachzudenken, annehmen.
„Es ist mir ein klein wenig unangenehm“, fuhr er fort und wirkte dabei etwas bedrückt, „aber weißt du, die Kosten für diesen Urlaub sind sehr hoch und belasten mich finanziell doch arg. Mein Konto ist dadurch ziemlich in die roten Zahlen geraten. Deshalb wollte ich dich fragen, ob es dir etwas ausmachen würde, die Kosten unserer Reise zu tragen.“
Damit endete Suses Beziehung zu Benjamin genau so unerwartet, wie diese Geschichte für den Leser!
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© Martina Pfannenschmidt, 2015



Kommentare:

  1. Liebe Martina, diese Geschichte ist der Hammer - erst hast du mich zum Träumen nach Madeira geschickt mit vielen Weisheiten gespickt, die ich mir auch schon anhören durfte und dann hast du mich zum Lachen gebracht - besser kann ein Tag nicht beginnen :-)

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    1. So war es gedacht! Ich wollte euch zuerst mit 'säuselnden Worten' einlullen und dann ... Schön, dass du darüber lachen konntest! LG Martina

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  2. Liebe Martina,

    das schenkt Freude.
    So beginnt der Tag gut.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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    1. Es ist schön, zu hören, dass ich dir den Start in den Tag versüßt habe! Dankeschön! Martina

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  3. Ohhh.... da träum ich mit Suse und ihrer jungen Liebe, gehe mit auf Kreuzfahrt zur wunderschönen Insel Madeira und dann..... dann landet man von einer Sekunde auf die nächste auf dem Boden der Tatsachen. "Träume sind meistens Schäume", hat meine Oma immer gesagt. Und dass man unbedingt auf seine Oma hören sollte, zeigt ja Deine Geschichte ;-)). Danke dafür. Es war mal wieder amüsant, hier mitzulesen.
    Liebe Grüße
    und hab einen schönen Tag
    Inge

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    1. Ach! Das ist es! Du willst nicht weiterschreiben.... tsssss.... ;-)))))))))

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    2. Oh, nun wurde ich ertappt!!! Es soll ja schon zu den 'Blauen Augen' eine Fortsetzung geben. Ich würde mich sonst verzetteln. Deshalb ist jetzt mit diesen Beiden hier Schluss!!! Lach!!! Hab noch einen schönen Tag! Martina

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  4. Hallo liebe Martina,

    du kannst ruhig zugeben, dass du keine weitere Fortsetzung mehr schreiben möchtest. Mann, Mann, Mann, das war ja wirklich was. Im Leben hätte ich nicht damit gerechnet, dass der Suse so etwas wiederfährt, ehrlich nicht, gemein ist das, hundsgemein!

    (Aber ich habe es gern gelesen!!!!!! Toll geschrieben!)
    Liebe Grüße
    Regina

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    1. Ja, du hast recht! Ich wollte keine Fortsetzung schreiben - nicht bei dieser Geschichte. Es wird vielleicht irgendwann eine zu den 'Blauen Augen' geben. Mal sehen! Schön, dass dir die Geschichte trotzdem gefallen hat. So kann es im Leben halt auch mal gehen!!! :-) LG Martina

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  5. Herrlich und am Ende war ich fast entsetzt und musste lachen . Alles gleichzeitig , weil es halt sehr unerwartet zu Ende ging .
    Liebe Grüsse aus dem Regen von JANI

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    1. Da bist du mir ja tatsächlich in die Falle gegangen! Lach! Genau so war es gedacht! Schön, wenn es geklappt hat und du trotz des unerwarteten Schlusses lachen konntest! LG Martina

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  6. Liebe Martina,
    da hast Du uns ja schön an der Nase herum geführt ;-) Erst so plötzlich die große Liebe und dann noch plötzlicher die große Enttäuschung. Da hatte doch wohl die Oma ein bisschen Recht. Ja,ja, man sollte gute Ratschläge nicht einfach so beiseite schieben. ;-)
    Eine schöne Geschichte, - in der Du die Oberhand behältst und doch noch irgendwie Realist bleibst.
    LG
    Astrid

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    1. Ach, wie schön! Bei dir ist es mir auch gelungen? Lach!!!! Obwohl: Ihr müsst zugeben mit den Träumen hatte ich euch ja 'eigentlich' schon ein kleines bisschen in diese Richtung geführt. Aber dann - auf der Insel des Glücks angekommen - waren die Träume natürlich vergessen!!! Lach!!! Es freut mich so sehr, dass ihr alle vom Schluss überrascht wurdet! LG Martina

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  7. Danke für die tolle Fortsetzung. Heut hast Du mich drangekriegt ;)

    Bei den Träumen hatte ich schon eine Ahnung (hab sie verdrängt - dennoch überlegte ich schon zu kommentieren: Träume sind doch keine Schäume) ..

    Und dann dieses Ende, super gelungen!

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. HAHA, da musstest du dir aber schnell einen anderen Kommentar überlegen!!! So ist es: Träume sind keine Schäume!!! Dankeschön!! Martina

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  8. Erst seine Liebe zur Kreuzfahrt einladen und dann das, arme Suse! Kommt der Benjamin zufällig aus Lippe? :-)
    LG Elke

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    1. Ich lach mich schlapp??? Sind die Lipper so geizig? Mein Mann ist zweimal in der Woche im Lipper Land - hoffentlich steckt das nicht an!!! Lach!!! LG Martina

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  9. Och nee, Martina! Ich hätte mir wirklich einen romantischen Schluss für die arme Suse gewünscht! Nu muss sie WIEDER auf die Suche gehen .... Aber so sind se, die Mannsbilder (zum Glück nicht alle). Erst auf eine Kreuzfahrt einladen und dann die Rechnung präsentieren ... PFUI !!!
    Also, ICH hätte Benjamin auf der Stelle in einen Riesenkaktus geschubst! So einen, den man boshaft "Schwiegermutter-Sitz" nennt - die wachsen ja meistens in tropischen Gärten ...
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. UIUIUI, da kann der Benjamin ja froh sein, dass er nicht an dich geraten ist! Lach!!!
      Ja, diese rasante Talfahrt musste heute mal sein!!! Danke für deinen Kommentar!
      LG Martina

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  10. Liebe Martina,
    das ist wirklich ein abruptes Ende. Aber es hat wohl keinen Zweck,
    mit einem solchen Mann zusammenbleiben zu wollen. Dann lieber
    ein Ende mit Schrecken.
    Einen schönen Abend wünscht Dir
    Irmi

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    1. Das sehe ich auch so. DEN sollte sie lieber in die Wüste schicken!!! Lach!!
      Danke, Irmi und eine schöne Restwoche! Martina

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  11. Ich schließe mich den anderen an, erst führst du mich in den siebten Himmel, dann lässt du mich unsanft auf der Erde landen. Tztztz, Martina, du hättest ja auch mit dem Satz : 'und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute' enden können.Dann hätte auch niemand nach einer Fortsetzung gefragt. (kichern) Aber wunderbar geschrieben, ich bin begeistert.LGLore

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    1. Im Leben ist es doch so, liebe Lore: Immer wenn wir gerade im 7. Himmel sind, kommt etwas und wir plumpsen auf die Erde!!! Danke dir! Alles Liebe! Martina

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  12. Liebe MArtina,
    mir geht es genauso wie den anderen, mit Freude hab ich diese romantische Geschichte gelesen und angefangen, von Urlaub zu träumen, und dann kommt das jähe Ende ;O) Ja, ich glaub auch, Du hast keine Lust mehr auf weitere Fortsetzung ;O)
    Aber, das ist ja nciht schlimm, denn all Deine Geschichten sind so schön! Ich freu mich auf Neue!
    Ich wünsch Dir einen schönen und fröhlichen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Ich danke dir für deine lieben Worte, Claudia! Da es inzwischen drei Geschichten gibt - oder gab -, zu denen es eine Fortsetzung geben soll, musste ich mich von mindestens einer trennen, um mich und auch euch nicht ganz und gar zu verwirren! Eine schöne Restwoche für dich! Langsam dürfte es etwas wärmer werden! LG Martina

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  13. abrubt zag aus lach aber ist nicht das wirkliche Leben manchmal genauso!
    Aber toll hast du sie geschrieben mit der mahnende Oma ja, man muss schon aufpassen..

    Lieben Gruss Elke

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    1. Ja, ich denke auch. Manchmal ist der Aufprall hart! Lach! LG Martina

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  14. Hach, ich habe es mir schon gedacht. Obwohl, wenn das Bürschchen schlau gewesen wäre und es ein wenig anders durch die nette Blume gesagt hätte, so wäre vielleicht doch noch ein Happy End daraus geworden. Wir wissen doch, wie viele Mädels durch die rosa Brille um den Finger zu winkeln sind. LiebeGrusse Eva

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    1. Das ist wohl wahr. Wir - oder sagen wir lieber einige Frauen - lassen sich von süßen Worten schnell einlullen! Hart er nicht gemacht. Ging auch gar nicht: Dann hätte es nämlich eine Fortsetzung geben müssen!!! Lach!! LG Martina

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  15. Liebe Martina, Du willst uns wohl alle drankriegen, was? ;-) Da hofft man auf ein Happy-End und dann haben wir wieder den Salat. Aber so ist das wahre Leben ja auch..Enttäuschungen säumen den Weg und wir wollen hoffen, dass Suse beim nächsten Mal mehr Glück hat. LG Tanja

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    1. Hab ich auch dich zuerst in eine falsche Richtung geführt - freu!!!! Es ist schon so, um Leben läuft es halt auch nicht immer wie geplant!! LG Martina

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  16. So, jetzt kann ich senfen, aber sowas von *lach*
    Sag mal, was machen denn die Hormone mit dir, dass deine Geschichten nun oft so knallhart ausgehen ;-/ Nichts mit Herzschmerz und happy end, neeeeee kaum von einer Grippewelle überrollt ( da hätte eigentlich jeder Leser schon stutzig werden müssen - wer mag denn von einer Grippewelle überrollt werden *ichlachmichschlapp* ) und durch`s Meer geschippert kommen die ersten Geldprobleme und dort hört bekanntlich die Liebe und die Freundschaft auf. Aber sowas von !!!!!!!!! und in deinem Fall KNALLHART !!!!
    :O) .....

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    1. Genau, knallhart!!! So bin ich - lachmichschlapp!!! Ich bin doch ein Weichei - besonders innen - harte Schale ... du weißt schon!!! So ein unerwartetes Ende hat doch auch was - komm, gib es zu!!! Immer nur Herz und Schmerz und Schmalz - ich finde, gerade in dieser Geschichte habe ich doch zu Beginn und so in der Mitte nicht daran gespart!!!! Lach!!!

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    2. Also diese Geschichte hast du perfekt gestrickt. Tss, dabei erzählst du uns immer du kannst keine Handarbeit *lach*
      :O)

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