Freitag, 8. Mai 2015

Angst

Gibt es einen Menschen, der sie nicht kennt? Vielleicht! Ich gehöre nicht dazu. Leider, möchte ich sagen, denn Ängste behindern uns oftmals. Was wäre uns alles möglich, hätten wir vor nichts Angst?!
Keine Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren – oder den Partner. Keine Angst, zu versagen, abgelehnt zu werden, kein Geld mehr zur Verfügung zu haben. Auch keine Angst vor einer Krankheit bei uns oder nahen Angehörigen, Angst, anderen nicht zu gefallen, Angst vor dem Tod oder vielleicht sogar vor dem Leben.
Woher kommen denn diese Ängste eigentlich?
Bildergebnis für gifs kostenlos angstVielleicht wird uns die Angst schon in die Wiege gelegt oder sie wird durch Bezugspersonen auf uns übertragen oder wir übernehmen sie von ihnen, oder wir haben aufgrund einer negativen Erfahrung Angst.
Angst ist eine Emotion, ein Gefühl, das uns befällt. Diese Gefühle steuern uns und unser Verhalten und so entstehen Verhaltensmuster, aus denen wir uns nur schwer befreien können. Vielleicht handelt es sich bei der Angst auch um ein Schutzprogramm, damit wir nicht zu waghalsig werden.
Doch wenn wir übertrieben ängstlich sind, läuft dieses Schutzprogramm ständig ab und ist oft unangebracht und wirkt sich negativ auf unser Leben aus. Dann sitzen wir in dem bekannten Hamsterrad, aus dem wir uns ganz schlecht wieder befreien können.
Da das Verdrängen von Angst auch keine gute Idee ist, müssen wir uns wohl mit ihr arrangieren. Sie darf nur nicht die Oberhand gewinnen.




Kommentare:

  1. Ich bin angstkrank, schon seit Jahrzehnten !
    Aber ich kann damit leben, mehrer Therapien und Tabletten haben mich auf dem Weg bisher begleitet.
    Nun bin ich medikamentös so gut eingestellt, dass ich ein -fast-normales Leben führen kann.
    Allerdings weiß ich auch, dass ich niemals geheilt werden kann und auch immer noch sehr an mir arbeiten muss.
    Aber, es geht, das ist die Hauptsache.
    Meine Mutter davon betroffen und nun muss ich feststellen, dass bei beiden Töchtern auch schon Anzeigen hinsichtlich dieser unschönen und noch arg verrufenen Krankheit zu erkennen sind !
    Vielleicht doch Vererbung . . ?
    Es grüßt ♥lich
    Jutta

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    1. Hallo Jutta, ich weiß, wie sich Angst anfühlt. Ich denke, wenn man angstkrank ist, wird dieser Gefühl noch stärker und sicher auch oft unbegründet sein. Das ist in den 'Griff' zu bekommen, wird sicher nicht einfach sein. Ich finde es unglaublich gut, dass du schreibst, dass du neben Medikamenten weißt, dass du selbst an dir arbeiten musst. Du hast darüber ja auch schon gepostet. Das ist ganz bestimmt der richtige Weg. Vielleicht können deine Töchter noch 'gegensteuern' und von dem Lernen, was du bereits an Erkenntnissen gewonnen hast. Das wäre mein Wunsch für euch! LG Martina

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  2. Mir geht es genau wie Jutta, auch schon seit Jahrzehnten. Bin gut eingestellt und habe damit leben gelernt. Sonst hätte ich auch meinen Halbtagsjob bis zur regulären Rente nicht geschafft.
    Leicht ist es nicht, aber es geht, wenn man nie aufgibt!
    Ganz liebe Grüße an Jutta und Dich, Martina!
    Anna

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    1. Ich muss gestehen, dass ich zum ersten Mal bei Jutta überhaupt von dieser Krankheit hörte. Angst zu haben, dachte ich, verläuft immer und für alle gleich. Dass es nicht so ist, weiß ich jetzt. Ich finde eure Einstellung zur Krankheit gut - das hilft euch bestimmt, mit ihr umzugehen! Alles Liebe! Martina

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  3. Liebe Martina, ich möchte an dieser Stelle zu der Angst den Mut dazustellen. Jemand, der keine Angst hat, kann auch nicht mutig sein. Denn er meint ja dann, alles ginge ganz leicht udn sei selbstverständlich. Jemand, der Mut zeigt, nimmt die Angst an. Mut ist immer die Schwester der Angst.Darum sind ängstliche Menschen auch immer wieder mutige Menschen. Und meistens auch Menschen, die sehr sensibel auf die Eindrücke ihrer Umwelt reagieren. Die viel erleben, empfinden und auch viel geben können. LG Tanja

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    1. Alles hat seinen Gegenpart. Da hast du wohl recht. Angst ohne Mut oder anders herum Mut ohne Angst wäre wohl nicht möglich. Den Gedanken, dass ängstliche Menschen auch mutige Menschen sein müssen, finde ich sehr schön und dem, dass sie sehr sensibel sind, kann ich nur zustimmen :-)!!! LG und Danke! Martina

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  4. Liebe Martina,
    ich habe immer viel Angst um meine Lieben, dass ihnen etwas zustoßen könnte. Wenn ich alle um mich versammelt habe, weiß ich, dass es ihnen gut geht und das ist mir wichtig. Aber ich denke, diese Form der Angst kennt jeder.
    Tanjas Kommentar muss ich aber auch zustimmen. Wer seine Angst überwindet, kann über sich hinaus wachsen. Ich denke dabei an solche Ängste, wie Flug- oder Höhenangst. Bei Prüfungsangst hilft manchmal schon die Gewissheit gelernt zu haben. Angst kann in einem solchen Fall aber auch blockieren und trotz Lernen und vorhandenem Wissen zu "Blackouts" führen.
    Das Thema Angst ist meiner Meinung nach sehr vielschichtig und vor allen Dingen auch sehr unterschiedlich in seiner Form und Auswirkung auf die betreffenden Personen.
    LG
    AStrid

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    1. An der Angst zu arbeiten, gerade wenn sie übersteigert ist, ist ganz bestimmt sehr wichtig. Vielleicht sollte man, bevor man beginnt, sich ihr zu stellen, schauen, woher sie kommt. Warum bin ich so - übertrieben - ängstlich? Das Thema ist vielschichtig, da gebe ich dir recht, und ich wollte auch nur einen kleinen Anstoß geben. Die Angst um die Lieben, wie du sie beschreibst, die ist mir auch nur allzu gut bekannt. Ich habe sie auch am liebsten alle in meiner Nähe - aber das geht ja leider nicht immer! Alles Liebe! Martina

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  5. Na, dass was doch ein ganz ordentlicher "Senf". ;-) Ich wusste, dass du das Thema mal aufgreifst. Und ich dachte mir auch gleich, das du es mit Gedankenanstößen offen abhandelst.
    Und genau da steige ich ein. Tanja hat tatsächlich in gewisser Weise Recht bzw. man kann es so ganz gut veranschaulichen, allerdings sehe ich da noch etwas anderes vor. Du weißt, ich habe mich mal mit den sog. Basisemotionen beschäftigt. Dabei bin ich zum Schluss gekommen, dass es m.E.n. nur 3 geben kann:
    Liebe, Neugierde/Interesse und Freude.
    Das ist die Basis, die alle mitbekommen, die Basis ist selbstredend positiv konjunktiert. Durch das Leben zeigen diese Basisemotionen aber auch ihre Schattenseiten. Und die Angst ist verborgen unter der genannten Basisemotion #2 - Neugierde/Interesse. Aus ihre kann Überraschung, Verwunderung, Ekel, Furcht und auch Angst werden, sicherlich auch noch mehr, aber so habe ich es für mich abgespeichert.
    Etabliert sich eines der "Schattenseiten" der Neugierde/des Interesses, so haben wir die Pflicht uns damit auseinanderzusetzen, sich dieser entgegenzustemmen, um letzten Endes wieder zurück kommen zur ursprünglichen Basisemotion. Und ob es Angst oder etwas anderes ist, niemand ist da außen vor. So hat jeder seine "Probleme", mit denen er nicht nur umzugehen vermag, sondern, die es in aller erster und einziger Linie gilt wieder auf das Ursprüngliche zurückzuführen. Denn so "unschuldig" wir auf die Welt kommen, so sollten wir auch von ihr schreiten. Das sollte eines jeden höchstes Anliegen sein.

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    1. Heute bin ich echt genervt! Nicht von dir und schon gar nicht von deinem Kommentar, sondern davon, dass ich ständig eine Fehlermeldung bekomme und meine Kommentare wieder verschwinden. Ich versuche es halt noch einmal. Dein Satz: "Ich wusste, dass du das Thema mal aufgreifst" finde ich ja toll. Gibt es noch mehr Themen, auf die du 'wartest'? Lach!! Du hast im übrigen recht. Ich gebe gerne Denkanstöße und schaue dann auf die Reaktionen und Kommentare hier. Danke, dass du deine Gedanken zu diesem Thema hier so ausgiebig niedergeschrieben hast. Ich werde noch über sie nachzudenken haben!!! :-) LG Martina

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    2. Vielleicht solltest du dieses Kommentarfeld, das eigentlich nur ein iframe ist, genauso wie ich meines "überlappen" ;-)
      Und klar doch warte ich noch auf einen Beitrag von dir: nämlich den über/zum "Sinn des Lebens", auch wenn das Projekt gerade etwas einschläft... °:°

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    3. Lieber Alex, wenn du mir sagst, wie man das macht, dann könnte ich es vielleicht erwägen - lach -. Ich bin doch froh, dass ich es überhaupt geschafft habe, mir den Blog einzurichten. Es ist schwierig für mich, irgend etwas zu verändern. Ich fände es auch schön, wenn man die Kommentare besser sehen könnte, doch das ist doch irgendwie gar nicht möglich. :-(
      Interessant, du wartest auf einen Post über den 'Sinn des Lebens'. Da frage ich dich: Kann denn ein Blinder einen Blinden führen???? - Mal sehen, vielleicht hast du ja jetzt einen Anstoß gegeben! :-) Danke und LG! Martina

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  6. Ein gutes Thema , ich kann dir beipflichten. Angst sollte uns nicht leiten sondern nur begleiten und uns vor großer Gefahr warnen, die gesunde Angst, die auch schützen kann.
    Es gibt sie, die sehr ängstlichen und übervorsichtigen Menschen. Es ist in die Wiege gelegt worden, oft sind Nachkriegskinder betroffen, die von den Eltern unbewußt Ängste übernommen haben und sie auch ein ganzes Leben unbewusst mit sich tragen.
    Ich für mich habe keinen großen Ägste mehr, als Kind dafür umso mehr. Mit meinen Ängsten umgehen habe ich gelernt im Laufe der Lebensjahre.
    Ein Thema wie alle von Dir, die zum Denken anregen,
    lieben Gruss, Klärchen

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    1. Das gefällt mir: Angst sollte uns begleiten aber nicht leiten!! Sehr gut - den Satz merke ich mir! Übrigens ging es mir ähnlich. Als Kind war ich noch ängstlicher als heute, doch ganz frei bin ich von ihr nicht. Ab jetzt werde ich versuchen, sie als meinen Begleiter zu sehen!! Danke! Martina

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  7. Dein letzter Satz sagt im Grunde alles... Angst ist ein Urinstinkt. Er bewahrt oft vor Unheil, kann aber auch lähmen. Das geht dann so weit, dass man zu keiner klaren Handlung mehr fähig ist. Und das kann über enden. Hast du sehr gut ausgearbeitet.
    Gruß vonner Grete

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    1. Deinen Hinweis, dass Angst ein Uninstinkt ist, finde ich sehr wertvoll! Danke für deine Gedanken zum Thema! LG Martina

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  8. Liebe Martina,
    ich fand deinen Beitrag wieder einmal sehr inspirierend, aber ebenso die Kommentare dazu! Das Thema Angst wird z.B. in diesem Wikipedia-Artikel sehr informativ abgehandelt: http://de.wikipedia.org/wiki/Angst In meinem Leben gab es auch schon somanche Angst. Als Kind war ich in manchen Bereichen ängstlich, in anderen tollkühn. Schule / Prüfungssituationen waren bei mir - obwohl ich keine strengen Eltern hatte - häufig von Angst begleitet. Dafür setzte ich mich z.B. gegen viel größere Buben erfolgreich zur Wehr, sogar mal gegen welche, die mit einer Nagelfeile bewaffnet das Einkaufsgeld klauen wollten, das mir meine Mutter für eine kleine Besorgung mitgegeben hatte. Flugangst, Höhenangst entwickelte ich erst nach der Geburt meiner Tochter in beachtlichem Ausmaß. Ich glaube, das hatte etwas mit Verantwortung zu tun. "Mir darf nichts passieren, ich bin verantwortlich für mein Kind." Da kamen dann auch Panikattacken dazu, u.a. gerade beim Autofahren, echt schlimm. Mit letzteren lernte ich umzugehen, indem ich mir sagte: Das ist nur eine Panikattacke, kein Herzinfarkt. Durchatmen, das geht vorüber. Mein Flug- und Höhenangst ging beim Tuktukfahren in Indien weg - obwohl das nichts mit Fliegen oder Höhe zu tun hatte. Aber mit Vertrauen. Aus irgendwelchen Gründen fühlte ich mich in Indien beschützter als zuvor. (Vielleicht, weil die Inder so viele Götter haben? ;o)) Dadurch lernte ich: Angst ist ein Mangel an Vertrauen: Man ist ständig angespannt, weil irgendwas schief gehen könnte. Statt sich zurückzulehnen und zu sagen "Genieße das Leben, genieße die Reise. Wird schon gut gehen - und wenn nicht, habe ich wenigstens die letzte Zeit meines Lebens nicht mit Angst verbracht." Meine Mutter hatte den Großteil ihres Lebens so viele Ängste, je älter sie wurde, desto mehr - erst jetzt, wo sie im Pflegeheim liegt und eigentlich so ziemlich alles passiert ist, das sie früher fürchtete (z.B. ein Pflegefall werden, den Körper nicht mehr nützen können) ist sie angstfreier, als ich sie je erlebt habe... Davor, dass der Geist versagt, fürchtet sie sich nun auch nicht mehr (weil dann eh alles vergessen ist...)
    Herzliche Muttertags-Wochenend-Rostrosengrüße
    von der Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/05/uber-kurze-rocke-schone-feiern-und.html

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    1. Liebe Traude, vielen Dank für deinen sehr ehrlichen und ausführlichen Kommentar. Das ist ganz erstaunlich: Dass du tollkühn warst, damit hatte ich eher gerechnet, als damit, dass du ängstlich warst und sogar Panikattacken entwickelt hast. - Ein Satz hat mir ganz besonders gefallen, denn ich finde, dass er den Nagel auf den Kopf trifft: Angst ist ein Mangel an Vertrauern! Genau so ist es! Ich denke, wir müssen nicht unbedingt der Angst Mut entgegensetzen, sondern Vertrauen. Wenn wir Vertrauen in das Leben setzen, können wir angstfrei sein. Das ist die Lösung!! - Zu deiner Mutter: Ich kenne das. Meine Mutter war auch soooo voller Ängste. Als sie schon gar nicht mehr laufen konnte und ich sie mit dem Rollstuhl vom Bett zum Sessel schob und auch wieder zurück, sagte sie oft: 'Ich habe Angst zu fallen und mir etwas zu brechen'. Dann habe ich immer gedacht: Wie soll das denn möglich sein? Sie hatte in dem Moment, wo ich sie hielt und umsetzte, diese Angst. Ihr fehlte das Vertrauen, dass ich sie halten kann!! LG und nochmals vielen Dank! Martina

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  9. Wow, liebe Martina,
    welch ein besonderes Thema heute und ein seeeeehr wichtiges und wertvolles.
    Da es ein Thema ist, was allzuoft als peinlich abgetan wird.
    In jedem Kommentar sind besondere und klasse Aussagen und am besten und treffensten finde ich auch, dass Angst ein Mangel an Vertrauen ist. Ursprünglich und in ihrer "Reinheit" soll sie vor Gefahr warnen und schützen, aber das Leben und der Alltag lehren uns doch zu oft, dass die Ängste da weit drüber hinaus gehen.
    Ängste sind wirklich sehr, sehr vielschichtig und können tatsächlich auch als gravierende Krankheit enden.
    Es hilft sich mit seinen Ängsten auseinander zusetzen und manchmal braucht es auch Hilfe von anderen, und diese sollte man in Anspruch nehmen.
    Wie Klärchen schreibt, Angst darf uns ein Stück weit begleiten , aber nicht leiten !!!!!
    :O) .....

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    1. Wie ich lese, hast du dir zu diesem Thema auch schon mal den einen oder anderen Gedanken gemacht :-)!!! Deinen Satz, dass die Angst in ihrer Reinheit vor Gefahren warnen soll, finde ich unglaublich klasse!!!! Genau dazu ist sie da, uns etwas zu lehren und uns zu bewahren. Doch sie treibt Blüten und ihre 'Auswüchse' können schlimm für uns werden! Unglaublich schöne Gedanken zu diesem Thema, vielleicht sollte ich ihnen einen eigenen Post widmen!! Einen sonnigen Tag für dich!!! - Martina

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  10. Hallo Martina,
    ich glaube auch, dass es für viele Menschen ein sehr großtes Thema ist, die Angst. Ich habe die immer nur um die Kinder. Bei anderen Dingen bin ich nicht gerade ängstlich, sondern eher nachdenklich und brüte ein wenig darüber. Aber ich kenne auch Menschen die haben regelrecht Angstattacken und das ist nicht schön.
    LG
    Manu

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    1. Diese Angst um die Kinder - ich glaube, die kennt wohl jede Mutter. Man kann sie einfach nicht abstellen. Die Menschen, die Angstattacken haben sind wahrlich nicht zu beneiden.

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  11. das Thema Angst ist so vielschichtig, ich glaube gar nicht dass man es ganz erfassen kann.
    der Unterschied zwischen normalen Ängsten und unkontrollierbarer Panik ist enorm. Erstere warnen uns zur Vorsicht und Letztere lähmen uns in einem Entsetzen das uns handlungsunfähig machen kann.
    danke für die vielen Anregungen und Überlegungen zu diesem Thema hier.
    lieben Gruß angel...

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