Dienstag, 14. April 2015

Unverhofft

Es ist schon wieder Dienstag!
Und das bedeutet, heute gibt es wieder eine Geschichte.
Nicht nur hier, sondern auch bei

Lore - Regina - Eva - Christine und Eva V.

Die Reizwörter lauteten:
Apfel – Hilfe – einsam – eigennützig – prophezeien

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„Hallooo, Sie sind verbunden mit - dem … Kühlschrank! Ich vertrete momentan den automatischen Anrufbeantworter. Bitte hinterlassen Sie nach dem Piepton eine Nachricht. Ich werde diese umgehend auf einem gelben Zettel notieren und an meine Tür heften. Danke! Piep!“
„Mensch, Suse, deine Ansage, die nervt einfach nur und wo steckst du überhaupt? Da könnte ich einmal deine Hilfe gebrauchen und dann kann ich dich nirgendwo erreichen. Hast du dein Handy vergessen? Ich habe schon 1000 Mal versucht, dich anzurufen. Melde dich! Es ist dringend!“

Suse betrat voll bepackt wie ein Esel ihre Wohnung und wuchtete ihre schweren Einkaufstüten auf den Küchenschrank. Wie so oft purzelte dabei etwas heraus. Diesmal traf es einen Apfel, der auf den Fußboden klatschte.
Bereits im Vorbeigehen hatte Suse den Anrufbeantworter blinken sehen. Sie war kurz versucht, zuerst die Nachrichten abzuhören und erst dann ihre Lebensmittel zu verstauen, entschied sich dann aber doch anders. Es war schon eigenartig, dass sie ein komisches Gefühl dabei hatte. Warum konnte sie nicht gelassen abwarten, was ihr der Anrufbeantworter zu sagen hatte? Irgendetwas machte sie unruhig. Was, wenn etwas Schlimmes passiert wäre? Entsetzt von ihren eigenen Gedanken hielt sie es nicht mehr aus. Sie musste wissen, wer aufs Band gesprochen hatte und vor allen Dingen, was.
„Sie haben 5 Nachrichten!“, verkündete ihr das Gerät und dann hörte sie fünf Mal die Stimme ihrer besten Freundin Lissy, die jedes Mal ein bisschen panischer klang.
Durfte sie jetzt, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben, noch ihre Einkäufe wegräumen oder sollte sie … „Hallo Lissy, ich bin’s, Suse! Was gibt es denn so Dringendes?“
„Endlich! Sag mal, wo hast du nur die ganze Zeit gesteckt. Ich versuche schon seit Stunden, dich zu erreichen.“
„Ich war einkaufen!“
„Sooo lange und dann gehst du nicht mal an dein Handy?“
„Es war unten in meiner Tasche. Dann habe ich es wohl nicht gehört.“
„Typisch“, maulte Lissy. „Stell dir mal vor, der Patrick hat vorhin angerufen. Du weißt doch, dass wir an diesem Wochenende nach Paris fahren wollen. Ich habe doch schon alles gebucht und jetzt sagt er, er will nicht fahren, weil seine Mutter im Krankenhaus liegt. Ja, hallo, geht’s noch? Was sagst du denn dazu?“
„Ja, also, wenn seine Mutter krank ist, kann ich ihn verstehen …“
„Waaas? Spinnst du? Die macht das doch extra. Ich wette, der fehlt nichts, die gönnt uns nur diese Reise nicht. Sie mag mich nämlich nicht, musst du wissen, und eifersüchtig ist sie obendrein. Und dann bin ich bestimmt nicht gut genug für ihren Sonnenschein von Sohnemann.“
„Ach, Lissy, reg dich nicht so auf. Dass glaube ich nicht, was du da vermutest. Niemand geht freiwillig ins Krankenhaus und auch nicht, um dir eins auszuwischen.“
„Na super, den Anruf hätte ich mir sparen können. Das hätte ich mir ja gleich denken können, dass du wieder die Mitleidstour fährst … ‚Dingdongdingdong’ – Bei dir klingelts.“
„Ja, habe ich auch gehört“, antwortete Suse ein bisschen genervt. „Du ich ruf dich später zurück.“
„Ne, brauchste nich, ich muss gleich sowieso aus dem Haus.“
Für einen kurzen Moment ärgerte sich Suse darüber, dass es Lissy wieder geschafft hatte, sie mit einem schlechten Gewissen zurück zu lassen.
Dingdongdingdong!
„Guten Tag, Frau Schmidt“, wurde sie von Herrn Bessen, ihrem Nachbarn, der mit seinem Rollator vor ihrer Tür stand, freundlich begrüßt. „Entschuldigen Sie bitte die Störung. Aber mein Hausarzt war heute bei mir und hat ein Rezept ausgestellt und nun wollte ich Sie bitten, ob Sie wohl so nett wären und mir das Medikament noch besorgen könnten.“
Für einen kurzen Augenblick dachte Suse an ihre Einkäufe.
„Natürlich. Das mache ich doch gerne, dass ist überhaupt kein Problem. Wissen Sie was, ich räume nur schnell die verderblichen Lebensmittel in den Kühlschrank und dann fahre ich noch einmal in die Stadt und besorge das Medikament.“
„Das ist sehr nett von Ihnen. Wissen Sie, mein Herz, das will einfach nicht mehr so.“
Suse atmete tief durch. Sie wusste, dass sich Herr Bessen oft einsam fühlte, denn er hatte keine Angehörigen mehr. Er war wirklich ziemlich alleine auf der Welt. Suse erinnerte sich an ein Gespräch mit ihrer Freundin. „Eines Tages wirst du schon merken, dass du nur ausgenutzt wirst“, hatte sie ihr prophezeit. „Sei doch auch mal eigennützig und nicht immer nur für andere da. Denk auch mal an dich. Du und dein Helfersyndrom, ihr kostet mich echt Nerven.“
Vielleicht hatte Lissy sogar ein bisschen Recht, doch Suse konnte einfach nicht aus ihrer Haut.
„Wissen Sie was, Herr Bessen, kommen Sie doch einfach mit in meine Küche, dann kann ich die Lebensmittel wegräumen und Sie erzählen mir, was der Doktor gesagt hat“, schlug Suse ihrem Nachbarn vor.
Zu gerne folgte Herr Bessen dieser Aufforderung. Als Suse ihm später das Medikament übergeben hatte und wieder in ihrer Wohnung war, fühlte sie sich zwar ein bisschen erschöpft und auch hungrig, doch sie hatte ein gutes Gefühl. Sie griff sich den zerdätschten Apfel und biss herzhaft hinein.
Einige Wochen vollen Aufruhr lagen inzwischen hinter Suse. Trotz eines heftigen Streits waren Lissy und ihr Freund dann doch noch nach Paris gereist. Aber dann war da noch der plötzliche Tod ihres Nachbarn, Herrn Bessen, mit dem so gar nicht zu rechnen war. Durch den Bestatter erfuhr Suse, dass sich der Verstorbene schon vor Jahren für eine Seebestattung entschieden hatte, der niemand beiwohnen sollte. Suse kränkte das ein wenig, denn Herr Bessen war ihr schon ans Herz gewachsen in all den Jahren und selbstverständlich wäre sie zu seiner Beisetzung gegangen. So stieg das Gefühl in ihr hoch, etwas nicht zu einem guten Abschluss gebracht zu haben, doch es galt, den letzten Wunsch ihres Nachbarn zu respektieren.
Als sie an diesem Abend an ihrem Küchentisch saß und den ersten Bissen ihres Lieblingsauflaufs in den Mund schieben wollte, meldete ihr die Haustürklingel einen Besucher. Suse sah kurz an sich herunter. Schlabberpulli, Jogginghose und Mickymaus-Hausschuhe. Ob sie so an die Tür gehen sollte? Aber wer sie so ungebeten besuchte, der musste mit diesem Outfit vorlieb nehmen. Als sie die Tür öffnete, wäre sie gerne im Erdboden versunken, denn davor stand ein gut gekleideter junger Mann. Seinem Grinsen konnte sie entnehmen, dass er ihre Fußbekleidung bereits entdeckt haben musste.
„Entschuldigen Sie bitte, dass ich so unangemeldet hier erscheine“, sagte er höflich. „Mein Name ist Leiter. Benjamin Leiter. Ich kümmere mich um den Nachlass des Herrn Bessen. Wenn Sie vielleicht einen Augenblick Zeit für mich hätten.“
Suse dachte kurz an ihren Auflauf, auf den sie sich schon so gefreut hatte, und der in der Küche auf sie wartete, doch es widersprach ihrer Mentalität, jemanden wegzuschicken. Deshalb sagte sie: „Klar, kommen Sie nur herein. Möchten Sie vielleicht etwas mitessen, ich habe einen Auflauf gemacht und in Gesellschaft isst es sich doch viel netter.“
Im selben Moment hätte sie sich in den Hintern beißen können. Da lud sie einen wildfremden Mann zum Essen ein. Wie blöd war sie eigentlich?
„Wissen Sie was“, antwortete Benjamin Leiter daraufhin, „die Einladung nehme ich sehr gerne an, denn es duftet hervorragend. Übrigens, bei Herrn Bessen stehen noch einige Flaschen Wein. Was denken Sie, ob er etwas dagegen hätte, wenn wir gemeinsam ein Gläschen davon zum Essen trinken?“ Schon wandte er sich zum Gehen und stand kurz darauf mit einer Flasche Wein in den Händen in Suses Küche.
Sie erzählten von diesem und jenem, als sich Herr Leiter plötzlich an den eigentlichen Grund seines Besuches erinnerte. Er nahm ein Schriftstück aus seiner Tasche und sagte dann dienstbeflissen: „Wissen Sie, Frau Schmidt, Ihr Nachbar, Herr Bessen, hat ein Testament hinterlassen und darin wurden Sie erwähnt.“
„Ach du liebe Güte! Er wird mir doch nicht etwa seine schreckliche Kuckucksuhr vermacht haben?“, vermutete Suse.
„Nein, nein, keine Sorge“, lachte Herr Leiter. „Seinen Hausstand hat er einer wohltätigen Einrichtung vermacht. Es war sein letzter Wille, dass Sie sein Vermögen erben, das nach Abzug aller Kosten übrig bleibt.“
„Sein Vermögen? Herr Bessen hatte doch nur eine kleine Rente. Wird das Geld denn überhaupt für die Bestattungskosten reichen?“
„Ich denke schon, denn so eine Bestattung ist zwar nicht billig, doch sie kostet auf keinen Fall hunderttausend Euro!“


© Martina Pfannenschmidt, 2015


Kommentare:

  1. Liebe Martina,
    was für eine schöne Geschichte. Ich kann mir gut vorstellen, dass Herr Bessen seine Nachbarin Suse sehr mochte. So eine Nachbarin und Freundin wünscht sich jeder.
    Ich kenne das auch, wenn man nicht "Nein" sagen kann. Das ist ein Segen für andere, kann aber auch manchmal anstrengend sein und trotzdem tut man es gerne.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag
    LG
    Astrid

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    1. Ich bin auch so eine, die schlecht Nein sagen kann. Vielleicht hoffe ja insgeheim, dass sich das mal auszahlt (lach)! Danke für deinen Kommentar! Martina

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  2. Eine schöne berührende Geschichte ist das wieder. Ich mag Deinen Schreibstil sehr gerne und lese gerne bei Dir.
    Nicht "nein" sagen können, oh ja, das kenne ich auch. Aber wenn man es gerne tut und dabei nicht das Gefühl aufkommt, ausgenutzt zu werden, dann ist es doch o.k. Und wie man sieht, kommt manchmal ja völlig unverhofft auch etwas zurück.
    Liebe Grüße
    Inge

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    1. Das ist die Gefahr, wenn man schlecht Nein sagen kann, dann wird man schnell ausgenutzt. Ich kann auch schlecht Nein sagen, doch wenn ich merke, dass ich ausgenutzt werde, dann ziehe ich die Notbremse. Danke für den Kommentar! LG Martina

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  3. Liebe Martina,
    das ist wieder eine schöne Geschichte - es freut mich auch sehr, dass sie ausgeht wie sie ausgeht, denn die Suse hat es mal verdient, dass sie Glück hat und eine so schöne Erbschaft antreten darf. Wie wir sie kennen gelernt haben, wird sie das ganze Geld sicher nicht für sich allein nutzen, stimmts?
    Herzliche Grüße
    Regina

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    1. Dann müsste es ja eigentlich eine Fortsetzung der Geschichte geben. Was macht sie mit dem Geld? - Danke für den Hinweis :-) und den lieben Kommentar! Wenn es bei dir wieder ruhiger ist, dann melde dich, damit wir mal wieder quatschen können! LG Martina

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  4. Das ist wieder eine sehr schöne Geschichte, allerdings passiert es im tatsächlichem Leben leider selten, dass "Wohltäter" und "Kümmerer" auch etwas erben. Denn die meisten Leute vergessen, ein Testament zu machen und dann erben die Verwandten oder der Staat, falls es keine Angehörigen gibt.
    LG Elke

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    1. Aber, liebe Elke, die Hoffnung stirbt doch bekanntlich zuletzt und in unseren Geschichten da geht es manchmal anders zu und aus, als im wahren Leben. Das ist das schöne daran, dass sie so verläuft und endet, wie wir es uns wünschen! Danke für den Kommentar! Martina

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  5. Ich wünsche dir auch noch eine schöne sonnige Woche!

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  6. Liebe Martina,
    eine wundervolle und berührende Geschichte!
    Ich wünsch Dir noch einen schönen sonnigen Nachmittag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Dankeschön, Claudia! Einen schönen Abend und morgen einen sonnigen Tag - es soll ja richtig schön und warm werden! LG Martina

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  7. Donnerwetter - Hilfsbereitschaft zahlt sich also doch aus! Da hat Suse ja richtig Glück gehabt mit ihrem Nachbarn, dass er ein Testament gemacht hat!
    Deine Geschichte gefällt mir super - zumal ich nicht ganz so hilfsbereit bin. Ich kann durchaus "NEIN" sagen, und würde nicht unbedingt mein Essen stehen lassen! Also werde ich wohl auch nie als reiche Erbin enden ... **lach**.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend!
    Christine

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    1. Ach, dann könnte ich ja von dir lernen, weil ich soooo schlecht Nein sagen kann. Aber vielleicht zahlt es sich ja auch eines Tages für mich aus - wie die Geschichte zeigt, ist es ja möglich! Lach! LG Martina

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  8. Liebe Martina,
    ich sage es immer weider: Man macht nichts auf dieser Welt ganz umsonst.
    Suse hat damit bestimmt nicht gerechnet und alles ohne Hintergedanken gemacht.
    Umso schöner ist es, dass sie belohnt wurde.
    Einen schönen Tag wünscht dir
    Irmi

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    1. Doch, ich bin sicher, Suse hat völlig uneigennützig gehandelt. Den Gedanken, dass es sich für sie 'auszahlt', fand ich einfach schön! Danke für den Kommentar! LG Martina

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  9. Deine Geschichte ist toll weist du so ein Mensch müsste es viel öfters geben die sich auch um andere kümmert, die so liebevoll ist mit ihrer Umgebung. Selbstlos finde ich das nicht eher mit einander leben.
    Toll und mal wieder lernfähig wie man sein könnte zu anderen Mitmenschen!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Dankeschön, Elke! Ja, wenn wir alle etwas netter, freundlicher und hilfsbereiter miteinander umgingen, wäre das nicht schön? Einen schönen Abend und morgen einen sonnigen Tag! Martina

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  10. Verfuchst und zugenäht !!!!! Da hat die Suse doch richtig Glück gehabt und soll sich zwischen den beiden nicht auch noch was anbahnen ?????
    Liebes FRäulein Klümpchen, die Geschichte ist ja mal wieder klasse !!!!!
    ABER, entschuldige wenn ich dies jetzt so frech erwähne, lies deine Geschichte und deine Kommemtare nochmal durch. Fällt die was auf ?????? *grins*
    Ich husche währenddessen schon weiter :O) .....

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    1. Oh Mann, der Kommentar ist wieder verrutscht - ins Kellergeschoss sozusagen!!!!

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  11. Sag nicht DANN?!?! Ich will es gar nicht hören. Ist es wieder das DANN??? Ich mag nicht mehr!!!!!!!!!!!! SCHREI!!!!!!!!!! Oder hast du noch etwas anderes gefunden, DANN wäre ich aber froh!!!! Mensch, musst du das jetzt schon so herausposaunen, dass sich zwischen den beiden noch was ergibt. Hast du eine Ahnung, wiiiieeee viele Geschichten ich in diesem Jahr noch schreiben muss?!! Die beiden SCHREIEN doch geradezu danach, miteinander verbandelt zu werden. Aber PSSST - müssen ja nicht alle jetzt schon wissen. Bitte sag mir, ob es das DANN ist, habe keine Lust, meinen Mist noch einmal zu lesen!! :-(((((

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    1. Ich weiß es inzwischen. Es ist nicht die Sache mit dem DANN es ist die Sache mit dem S oder Doppel-S. :-(((!!!

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  12. Eine herrliche Geschichte und schön geschrieben, vielleicht gibt es ja auch außer dem Geld noch eine Romanze, denn ein Mann, der bei Micky Maus Schuhen grinsen kann, den muss man fest halten (hihiii)
    Übrigens ich bin auch so eine, die nicht Nein sagen kann, aber Geld hat es mir noch nicht eingebracht., dafür aber jetzt, da ich allein bin eine enorme Hilfsbereitschaft und ein wunderbares Netz von Freunden, die mich auffangen.
    LGLore

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    1. Wenn es eine Fortsetzung geben sollte, meine liebe Lore, werde ich bestimmt den Satz unterbringen, dass man einen Mann festhalten muss, der beim Anblick von Mickymaus-Hausschuhen lächelt!!! ;-) Danke!!! LG Martina

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  13. Liebe Martina, ich habe mir inzwischen dieses verflixte Helfersyndrom verboten. Aber bei deiner Geschichte? Na ja ab und zu! Ob ich dann auch einmal Erbe? Nee will ich nicht. Ich helfe weiter, wenn es angebracht ist, basta LG Eva. PS Deine Seite funktioniert wieder!

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    1. In dem Fall muss ich sagen: Es ist ja wirklich nur eine Geschichte. Da hatte ich die Fäden in der Hand und fand es einfach schön, es einmal so ausgehen zu lassen. Klar ist es im 'echten' Leben sicher nicht - oder selten - der Fall, dass Hilfe so belohnt wird. Aber alle, die von Herzen helfen, die erwarten das auch gar nicht! Einen schönen Abend - schön, dass du wieder kommentieren konntest! LG Martina

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  14. Danke, Martina, für Deine "hilfreiche" Geschichte. Ich kann mittlerweile "Nein" sagen, das tut gut. Nicht nur mir, auch dem Gegenüber. Möglicherweise wird man dadurch auch ernster genommen.
    Freu mich auf die Fortsetzung - natürlich wegen es Erbes und der Romanze ;)
    Alles Liebe
    Eva :)
    evasgeschichten.wordpress.com

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    1. Wenn du auch denkst, es muss weiter gehen, na dann! Wir haben ja wieder neue Reizwörter und gleich doppelt. Vielleicht wird es ja was mit einer Fortsetzung. :-) LG Martina

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