Mittwoch, 16. April 2014

Jesus und Ostern

Lasst uns bedenken, dass Jesus für uns hat gelitten,
bevor er des Todes Tor durchschritten.

Lasst uns bedenken, dass wir wären alle verloren,
wäre nicht Gottes Sohn für uns geboren.

Lasst uns bedenken, dass er auch an uns gedacht,
als er sprach: ‚Es ist vollbracht’.

Lasst uns bedenken, dass er den Weg beharrlich ging
und uns alle mit seiner Liebe umfing.

Lasst uns bedenken, dass Jesus für uns Maßstab ist
und dass er niemals uns Menschen vergisst.
Lasst uns bedenken, dass Ostern ist das höchste Fest
und damit mehr  – als bunte Eier in einem Nest.


© Martina Pfannenschmidt



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Kommentare:

  1. Liebe Martina,
    sehr schönes Gedicht hast du da geschrieben,
    allerdings muß ich dazu sagen, dass ich nicht alles Glauben kann,
    wenn ich das ganze Elend auf der Welt sehen muß.
    Schöne Ostertage und
    Liebe Grüße
    Nähoma

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    1. Dankeschön! Wir denken immer, Gott muss doch eingreifen, bei diesem Elend.
      Das wird er auch sicher tun. Nur nicht so, wie wir uns das vorstellen.
      Das Elend, das auf dieser Welt herrscht, hat der Mensch zu verantworten.
      Nicht Gott! Ich wünsche dir auch bereits an dieser Stelle 'Frohe Ostern' und
      würde mich freuen, wenn wir uns nach dem Fest hier 'wiedersehen'. LG Martina

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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