Sonntag, 16. März 2014

Über das Denken!

In der vergangenen Woche erhielt ich völlig überraschend einen Anruf von einer sehr netten jungen Frau, die ich bisher nur aus dem Blog kannte. Ich hatte das Gefühl, sie schon ewig zu kennen und wir haben sofort los gequatscht. Das war richtig schön. Danke, liebe S., für das Gespräch!
Während des Telefonats erzählte sie, dass sie sich oft in Blogs aufhält, die sich mit Handarbeiten im weitesten Sinn befassen. Daraufhin erzählte ich ihr, dass meine Tochter auch handwerklich begabt sei, ich hingegen überhaupt nicht. Ganz spontan sagte sie darauf: „Dafür bist du ein Denker!“ Ich habe darüber laut gelacht. Nach dem Gespräch habe ich – natürlich darüber nachgedacht. Ja, es stimmt, ich denke viel nach über die unterschiedlichsten Dinge. Seit ich mein ‚Bloghaus’ eingerichtet habe, gehe ich mehr und mehr dazu über, meine Gedanken hier einzustellen – also im übertragenen Sinne laut zu denken.
Auch heute wieder sind es meine Gedanken, die ich niederschreibe. Woher die Fragen kommen, die ich mir stelle, weiß ich oft nicht. Manchmal sind sie einfach so da und ich gehe ihnen nach und versuche, eine für mich schlüssige Antwort zu finden. 
Das ist oft schwierig, denn ich stelle immer wieder fest, dass ich sehr schnell an die Grenzen meines Verstandes komme und darüber ärgere ich mich. Ich würde gern mehr verstehen von ‚allem, was ist’. Doch uns sind im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen aufgezeigt, die wir nicht über-schreiten können.
Meine Gedanken drehen sich heute um die Frage: Was hat Gott sich eigentlich dabei gedacht, als er uns Menschen schuf? Er wird sich ja etwas dabei gedacht haben, oder nicht? Er wird uns ja nicht erschaffen haben, damit wir arbeiten, essen, schlafen, lieben, streiten, fernsehen, lesen oder unsere Zeit am Computer verbringen. Und schon gar nicht wird er uns erschaffen haben, die Welt zu zerstören und uns gegenseitig die Rübe einzuschlagen. Es muss ein Sinn dahinter stecken!
Für mich ist Gott nichts anderes als reine Liebe. Liebe in einer Form, wie wir sie uns nicht vorstellen können. Ich glaube, wir würden ‚verglühen’, kämen wir dieser reinen Liebe zu nahe. 
Der Gegenpart dieser reinen Liebe ist der Hass, das Böse, das Dunkle, dass, was die Welt beherrscht. Das, was versucht, uns in seinen Bann zu ziehen. Das, was uns dumm halten möchte. Das, was uns umfängt und daran hindert, nach dem Sinn von allem zu fragen. 
Und wenn ich das erkenne, dann sehe ich einen Sinn dahinter. 
Gott hat uns Menschen erschaffen, um dem ein Ende zu setzen. Wir sind aus Gott, aus der Liebe, hier auf die Erde gekommen. Doch wir sind nicht die reine Liebe, da uns das Böse gefangen hält. Und ich glaube, daraus sollen wir uns befreien. Aus der Gefangenschaft des Bösen. Wir sollen erkennen, was Gut und was Böse ist. Wir sollen erkennen, dass es das Eine ohne das Andere nicht gäbe, denn alles bedingt sich gegenseitig. Alles hat einen Gegenpol hier auf der Erde. 
Wenn wir beginnen zu hinterfragen, wenn wir uns bemühen, in Liebe zu denken und zu leben, kommen wir der Liebe – also dem Göttlichen – näher und wir werden zu einem kleinen Licht, dass die Dunkelheit ein klein wenig heller macht und entziehen so dem Bösen seine Macht.
Bevor dies geschehen kann, müssen wir allerdings eins tun: Denken! 



Kommentare:

  1. Liebe Martina,
    wieder hast du deine Gedanken hier eingestellt und wieder gehe ich mit dir konform.
    Auch ich bin immerzu am Denken , manchmal ist das fast schon " Arbeit "
    Aber ich kann einfach nicht einfach nur so meine Tage und auch Nächte verbringen. immer gibt es Dinge, die mich zum Nach-Denken anregen und mein Weltbild entweder ins Wanken bringen , in Frage stellen oder eben zum Denken auffordern.
    Du bist ja bereits als Leserin bei mir zu Gast und ich freue mich sehr, dass wir uns hier in den Blogs über unsere Gedankenwelt austauschen können .:-)
    Doch es ist oft so schwer, die richtigen Worte zu finden um all das auszudrücken, was einen bewegt !
    Du hast sehr schön geschrieben, Liebe ist Gott, oder Gott ist Liebe !
    Aber es gibt halt immer die Polarität und wird sie auch immer geben, das eine kann ohne das andere nicht existieren.
    Ein schweres Thema.
    Genauso, wo kommen wir her-wo gehen wir hin, wo liegt der sinn des Lebens.
    Gibt es ihn überhaupt, den Sinn oder sind wir , wie es uns manche Wissenschaftler weiß machen wollen, nur ein Zufallsprodukt der Evolution ?
    Ach, man könnte ewig diskutieren!
    Jedenfalls freue ich mich immer, von dir zu hören.Hoffentlich bis bald.
    Herzliche grüße
    Jutta




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    1. P.S. Gerade wollte ich mich bei dir als " Follower " anmelden, aber leider funktioniert es nicht.
      Aber das werde ich nachholen!

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    2. Liebe Jutta, ich freue mich auch, dass wir uns hier gefunden haben und auf noch viele Diskussionen, die wir hier - wenn auch nur begrenzt - führen können. Wir sind im Geiste verbunden und das ist schön.
      Ich weiß nicht, ob ich etwas machen kann oder muss, damit deine Anmeldung als Follower klappt. Wenn es in den nächsten Tagen auch nicht geht, dann sag es bitte noch einmal, dann forsche ich mal nach (oder mein Mann ;-)! LG Martina

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  2. Denken ja, mit dem Herzen!
    Ein sehr eindrucksvoll geschriebener Post, dem ich nur zustimmen kann. Und, den Verstand nehmen wir nicht mit, darum hat er seine (irdischen) Grenzen.

    Gruß
    Beate

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    1. Ein wahrer Satz: Den Verstand nehmen wir nicht mit. Ja, es scheint, als hätten wir ihn an der Himmelspforte zurück gelassen. Aber wir kommen ja wieder dort hin. Dann werden wir bestimmt vieles besser verstehen. Darauf hoffe ich zumindest. LG Martina

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  3. Guten Morgen liebe Martina und einen schönen Sonntag.

    Deine Gedanken gefallen mir gut. Du sprichst mir oft aus der Seele(Herzen)! Wenn mehr Menschen denken/nachdenken würden, hätten wir eine andere, bessere Welt.

    Herzliche Grüße

    Anita

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    1. Dann lass es uns tun:
      Denken und die Welt mit unseren Gedanken
      und durch unser Verhalten verändern!!
      Ich schick dir auch herzliche Grüße!
      Martina

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  4. Liebe Martina,
    Wer nicht mehr denkt, ist abgestumpft und geht am Leben vorbei. Du hast wieder ein heisses Thema angefasst - ein Thema, das nicht so einfach beantwortet werden kann. Es ist nie so viel gemordet worden wie im Zeichen des Kreuzes. Da ist es schwer, an die große Liebe -bezogen auf Gott - zu glauben.
    Der uns gegebene Verstand, geht oftmals Wege - die im Nachhinein nicht immer ganz verständlich sind. Leider setzen wir ihn auch nicht immer gezielt ein. Und oftmals läßt er uns sogar im Stich.
    Und mit dem Verstand läßt sich das Göttliche nicht begreifen - da muss die Seele mitspielen.
    Einen schönen Sonntag wünscht dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi, vor ein paar Jahren habe ich Gott auch noch mit Kirche in Verbindung gebracht und ihn irgendwo auch dort gesucht. Das tue ich heute nicht mehr.
      Ja, durch die Kirche ist viel Leid geschehen. Da sollte man sich doch mal die Gedanken machen, warum dies so ist!
      Lass und weiter denken und die Welt an unserem Platz etwas heller machen!
      Ich wünsch dir auch einen schönen Sonntag!
      Martina

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  5. Guten Morgen, liebe Martina,
    danke für diesen so schönen Post! Leider fehlt mir die Zeit, jetzt ausführlich zu schreiben, zum Denken, Mitdenken und so weiter......
    Aber, ich wollte Dir noch schnell sagen, daß der Kaffee aus der neuen Glückspilztasse ganz hervorragend schmeckt ;O) Hab sie heute auch im Post drin :O)
    Ich wünsche Dir einen guten Start ein eine schöne neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    P.S. Das Problem mit dem Anmelden hab ich seit Tagen auch auf anderen Blogs, da geht grad gar nichts mehr, daher hab ich auch Bloglovin und BlogConnect noch im Blog drin ;O) Ich hoffe, es ist nur wieder ein vorrübergehendes Bloggerproblem!

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    1. Schön, dass dir der Kaffee aus der neuen Tasse schmeckt - Ich wünsch dir eine glückliche Woche! Martina

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  6. Liebe Martina,

    erstmal viiiiielen Dank für die wunderbaren Worte über unser Gespräch. Ja, es war wirklich so wie wenn wir uns schon ewig kennen würden. Wobei wir dann auch schon beim Thema "Gott" wären... warum? Ich denke (huch... ich denke also auch?? ;-) ) daß wir bestimmten Leuten begegnen MÜSSEN, es also kein Zufall ist. Wir werden geleitet. Ja, Du bist ein Denker... gibst aber gleichzeitig Deinen Lesern Denkanstösse. Vielleicht ist das ja Deine Aufgabe auf der Erde?
    Warum Gott uns erschaffen hat? Mit Sicherheit nicht um diese Erde zu zerstören, wohl eher um sie zu erhalten und die Schönheit zu genießen... und die Liebe weiterzugeben. Warum geschieht soviel Leid? Weil Gott uns den freien Willen gegeben hat und manche Menschen die Liebe vergessen haben.
    Das waren jetzt meine Gedanken dazu...

    Liebste Grüsse,
    Silvi

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    1. Ne, dass finde ich jetzt nicht in Ordnung. Ich kann nur denken und du kannst denken u n d bist handwerklich geschickt. Ne, dass finde ich nicht in Ordnung!!!
      Nun aber Spaß beiseite. Ja, keine Begegnung mit anderen Menschen findet zufällig statt. Alles ist vorbestimmt. Wenn es mir wirklich gelingen würde, Denkanstöße zu geben, wäre ich sehr glücklich. Eine Aufgabe haben wir wohl alle: Die Liebe zu erkennen und anderen davon zu erzählen. Danke für deine wunderbaren Gedanken zu meinem Post!
      (Hast du schon bemerkt, dass in dem Wort Gedanken - danke - steckt?!)
      LG Martina

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  7. Liebe Martuina,
    da ich keine e-Maul von dir finde, bin ich hier noch mal vorstellig.
    Sag mal, bist du vielleicht die "Pfanny55" unter meinen Followern ?
    Wenn ja, bitte entschuldige meine Dusseligkeit.
    Aber ich kann das Emblem-Foto nämlich nicht weiterführend anklicken, deswegen war ich mir nicht sicher, ob du das bist bei meinen Followern ;-)
    Nun bin ich neugierig.
    Bis dann

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    1. sollte natürlich Mail...nicht Maul heißen .:-))

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    2. Liebe Jutta, ja, ich bin 'pfanny55' - ich weiß, dass ist verwirrend und eigentlich sagt es über mich auch gar nichts aus, da ich weder 55 bin, noch Jahrgang 55. Aber mein Mann. Er wurde 1955 geboren und ich habe von ihm die 'Mailadresse' übernommen. Ja, ich bin das auf dem Foto. Ich wollte das Foto immer schon austauschen, doch leider bin ich technisch nicht so begabt ;-)!!! LG Martina

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    3. So, jetzt haben wir alles geklärt :-) und ich bin zufrieden.
      Also dann bis die Tage.

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  8. Vielleicht ist die Frage leichter zu lösen, wenn man sie umstellt. Also nicht, "warum", sondern "wie" uns Gott erschaffen hat. Nämlich durch Geist (den Gedanken) und der Liebe. Ich habe das mal meinen Fußballjunioren so erklärt:
    http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/wie-entstanden-die-menschen.html
    Oder komplizierter: wer entgegen der Natur denkt, schafft Leben und Dinge entgegen dieser, ohne Liebe und mit falschem Denken.

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  9. Hallo Alexander, ich war gerade bei dir unterwegs, doch irgendwie steh ich mit dem Kommentieren dort auf Kriegsfuß. Deshalb hier nochmal:
    Du und Deine Gedanken, ihr seid einfach u n g l a u b l i c h !!!!
    Die Kraft der Gedanken, sie wird oft unterschätzt!
    (Irgendwann schreib ich mal darüber - oder hast d u schon?)
    LG Martina

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    1. Das "Warum" habe ich noch nicht beleuchtet, nur das "Wie" (s. Link oben).
      Das witzige an meinen Blog ist, dass ich das meiste Feedback anders bekomme als durch Kommentare. Daher habe ich auch Sebastian von pal-blog dazu "überredet" die Kommentar-Challenge reloaded auch für Nicht-Blogger offen zu machen, was er dann geändert hat.
      Bei machen Dingen ist aber auch mein Gedankenschatz am Ende. Ich glaube also, das "Warum uns Gott erschaffen" hat, also auch "Wofür", kann ich beleuchten, aber natürlich wieder ganz anders und ohne Gewähr. Vielleicht setze ich da mal irgendwann was zu auf. Mein Notizblock ist ja zurzeit recht lang. Und der nächste Gedanke steht noch nicht mal drauf. :-)

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    2. Hallo Alexander! Ja, die Frage nach dem 'Warum' oder 'Wofür' ist eine andere, als die Frage, 'Wie'! Ich kann dich nur darin bestärken, dir dazu Gedanken zu machen und sie mit uns zu teilen!
      LG Martina

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    3. Im Notizbuch vermerkt und verlinkt (akutell vorletzter Aufzählungspunkt) [http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/die-nachsten-themen-in-der-nachsten-zeit.html]

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  10. Schade, zum ersten Mal weiß ich nicht, wen ich hier anspreche.

    Aber die Richtung der Gedanken sind gut und inspirierend. Aber ich meine, die reine Liebe muss doch einen Gegenpart haben, denn was ist Liebe, die sich nicht irgendwie manifestieren kann? Ich glaube, dass die Liebe oder der Hass Linien sind, an denen wir entlanghangeln.

    Diese Seite habe ich durch Zufall gefunden, darüber bin ich froh.

    Auch ich habe mit meinen Gedanken zu kämpfen. Besonders würde ich mich über den Gedanken freuen, wie man die Gedanken abstellen kann. Es sind schlichtweg so viele, weil der Tag nur mit 24 Stunden belastet ist.

    Was Du über die Liebe schreibst, ist sehr tiefgreifend und zeigt von langer Gedankenarbeit. Aber was ist mit der Gefühlsarbeit. Gedanken und Gefühle sind nicht immer kompatibel, aber das soll auch nicht sein. Dadurch können wir den Unterschied zwischen Gut und Böse besser erkennen.

    Meine Gedanken werden dahingehend geführt, dass mein "Glaube an Gott" in meinem Gewissen vorherrschende Momente setzt, begleitet von Gefühlen und und Gedanken der weltlichen Seite.

    Mein Gewissen ist der Gegenpart zu meinen weltlichen Gedanken, die ja alles andere als immer richtig sind. Obwohl ja mein Gewissen eine gewisse Seite meines Ichs ausmacht, meine weltliche Gedankenwelt meine andere Seite darstellt, bleibt noch die Frage nach meinem sogenannten Bauchgefühl.

    Wer hier die Oberhand behält, das ist die Frage der Weisen. Ich weiß es nicht.

    LG manfred

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    1. Hallo Manfred! Ich freue mich, dass du meine Seite gefunden hast und wenn dir der eine oder andere meiner Gedanken gefällt, dann freue ich mich noch mehr. Als ich deinen Kommentar las, kam ich gerade von einem anderen Blog. Jutta - Blog Gedankensplitter - schrieb auch von sooo vielen Gedanken und dass sie ihr Gedankenkarussell nicht abstellen könne. In der Meditation ist dies möglich. Das will aber geübt sein und werden.
      Jeder hat andere Gedanken zu Gott und der Welt. Das ist sicher gut und richtig und jeder hat seine Sichtweise, die zu ihm passt. Wir sollten nichts pauschalisieren und vor allen Dingen nicht versuchen, einem andere unsere Sichtweise aufzudrängen. Denn weder das eine ist gut und richtig, noch das andere. Ich höre viel auf mein Bauchgefühl, weil ich glaube, dass diese Gedanken tief aus mir aufsteigen und 'richtiger' sind als die, die so in meinem Kopf herum schwirren. In der heutigen Zeit prasselt so viel auf uns und unsere Gedanken ein, dass wir kaum noch zu unterscheiden mögen, was nun die Wahrheit ist. Die muss sowieso - wie ich eingangs schon schrieb - jeder für sich finden. Wichtig ist in meinen Augen nur, dass wir überhaupt suchen!
      Ich wünsche dir einen schönen Tag - vielleicht liest man sich mal wieder! Martina

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  11. Ja, die Meditation. Ich bin ein Anhänger der Meditation, doch auch hier muss gedacht werden. Welchen Weg wir beschreiten, ohne Gedankenarbeit geht es nicht.
    Wie oft war ich in meinem selbstgeschaffenen Gedankenraum, um Ruhe zu finden für meine Gedanken, die immer wieder kommen. ich glaube, mit dem Tod sind auch die Gedanken verschwunden.
    Es ist halt die Welt, die wir uns erschaffen, die Gedankenwelt. Sie ist ganz für uns persönlich, und es liegt an uns, wen wir daran teilhaben lassen.
    Einen schönen Tag - Manfred

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